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Vereinsgelände

Unser Vereinsheim

Unser Vereinsheim befindet sich unmittelbar neben der Hockenheimer Straße (L 599) am Ortseingang aus Richtung Hockenheim kommend links.

Hier findet auch das jährliche Gartenfest statt, welches weit über Reilingen hinaus einen hervorragenden Ruf hat und Gäste aus Nah und Fern nach Reilingen führt.

Eine Wegbeschreibung finden Sie auf unseren Seiten.
Gerne können Sie auch einen externen Routenplaner aufrufen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Unser Kräutergarten

Kräuter in unserem Kräuterbeet und ihre Wirkung
Nicht alle Kräuter sind zur Selbsmedikation geeignet und sollten daher nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker verwendet werden.

 

Linkes Feld unten:

Beinwell

(Beinwurz, Comfrey):(Wundheilmittel, Rheuma- und Gelenkschwellungen, Krampfadern)

Schafgarbe:

(Innere Blutungen und Entzündungen)

Schlüsselblume:

(Gegen Husten und Erkältungskrankheiten)

Ringelblumen:

(Zur Wundbehandlung)

Spitzwegerich:

(Gegen Husten und Katarrh)

Beifuß

(Gänsekraut): (Frauenleiden)

Löwenzahn:

(Anregung der Drüsen, Gelenkerkrankungen, Leber- und Gallenleiden, Nierensteine, Wassersucht

Zinnkraut:

(Ackerschachtelhalm) : (Lungen- und Knochentuberkulose, Arterienverkalkung, Wassersucht, Schnupfen, Nasenbluten)

Wurmfarn:

(Wurzelstock gegen Würmer, höchstens 10 Gramm der pulverisierten Wurzel, da giftig)

Hirschzungenfarn:

(Tee bei Erkrankungen der Milz und Leber, bei Durchfällen und Entzündungen im Dickdarmbereich, bei Lungenkrankheiten, Brust- und Blasenleiden)

Ehrenpreis:

(Bronchitis und Appetitlosigkeit)

Engelwurz:

(Stärkung von Magen- und Darmkatarrh)

Aubergine:

(Zur Anregung des Gallenflusses, reduziert den Cholesteringehalt, harntreibend)

Aloe Vera:

(Verdauungsfördernd u. Gallentreibend)

Frauenmantel:

(gegen Beschwerden im Klimakterium)

Mauerpfeffer:

(Tripmadam): (Hämorrhoiden, langsam heilende Wunden)

Küchen- oder Kuhschelle:

(Augenleiden und Menstruations-
störungen)

Hauswurz:

(Entzündungen und Brandwunden)

Bockshornklee:

(gegen Entzündungen der Luftwege)

Immergrün:

früher Gottesgnadenkraut genannt: (Verdauungsbeschwerden und Hautkrankheiten der Kopfhaut)

Eberraute:

oder Coca-Cola-Strauch: (Blätter mit Zitronengeschmack für Kuchen sowie Salate und Kräuteressig, Frostbeulen, Haarausfall, Verdauungsstörungen, Schwellungen, Appetitlosigkeit /nicht für schwangere geeignet)

Johanniskraut:

(Depressionen und Migräne)

Gänseblümchen:

(gegen Harnleiden)

Märzenveilchen:

(Husten, Grippe und Bronchialkatarrh)

Linkes Feld oben:

Rhabarber:

(Enthält Oxalsäure, daher bei Rheumatikern u. bei Nieren- und Blasenleiden in größeren Mengen schädlich) (Wurzeln des Medizinalrhabarbers in geringen Dosen stopfend und bei größeren Gaben abführend) Blätter hoch giftig !!!

Walderdbeere:

(Magen- und Darmstörungen)

Pfennigkraut:

(gegen hartnäckigen Husten)

Zitronenstrauch:

(Aloysia triphylla): (Duft- u. Heilpflanze gegen Appetitlosigkeit, Bronchitis, Verdauungsstörungen und bakterientötend)

Aztekisches Süßkraut:

( Stevia das süsse Wunder!)
Zuckerblatt: (15 mal süßer als Zucker, jedoch frei von dessen Nachteilen und ist daher eine Alternative zu Zucker für Dieabeteskranke) Es ist süsser als Zucker, hat praktisch keine Kalorien und ist erst noch gesund. Stevia hat in Japan bereits 50 Prozent des Süssmittelmarktes erobert .
Zu Haushaltzucker und künstlichen Süssstoffen gibt es jetzt eine Alternative: Das Blatt der südamerikanischen Planze STEVIA schmeckt leicht lakritzeartig und ist 10-30x süsser als Zucker. Es hat praktisch keine Kalorien und wird auch von Diabetikern gut vertragen.
Tatsächlich belegen zahlreiche Studien in Japan die Verträglichkeit des Krautes. Überall stürzen sich Lebensmittelproduzenten und Konsumeten begeistert auf Stevia. Bereits hat STEVIA über 50% des japanischen Süssmittelmarktes erobert. Hier wie auch in Amerika verwendet man Stevia schon seit längerem zum natürlichen Süssen von Nahrungsmitteln und Getränken, wie Grüntee, oder Coca-Cola. Mehrere Studien in Japan und andernorts haben gezeigt, daß Stevia keine Nebenwirkungen verursacht. Stevia enthält zahlreiche Nährstoffe, aber praktisch keine Kalorien. Da es kein Zucker ist, schadet es weder den Zähnen, noch beeinflusst es den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus.

Hufflattich:

(Husten u. Bronchialkatarrh) Blüten werden im März u. April und dann bis Juni die Blätter gesammelt für Tee u. Aufgüsse. Lindert den Hustenreiz u. wirkt entzündungshemmend und blutreinigend. Der Saft aus frisch gequetschten Blättern wirkt reinigend bei offenen Wunden un dlindert bei Quetschungen, Schwellungen und Verstauchungen.

Zitronengras:

Die schilfartigen Blätter werden vor allem in der südostasiatischen Küche als Gewürz verwendet. Man verwendet es vor allem frisch. Die langen, frischen Blätter werden in Asien (z.B. in Thailand) zur Erzeugung von durstlöschenden Tees verwendet, in der Küche werden nur der saftige Stiel und die Basis der Blätter verwendet.
Der frische zitronenartige Geschmack mit einem Hauch von Rosenduft verleiht den damit zubereiteten Speisen einen besonders runden, für den Mitteleuropäer exotischen Geschmack. Dieser für viele vietnamesische und indonesische Gerichte typische Geschmack ist in Europa eher unbekannt; hier kennt man das Aroma von Zitronengras allenfalls von Haushaltschemikalien mit Zitronenduft.

Zimt:

(Kardamom): (Lebkuchen- u. Stollengewürz))
Pflanze des ewigen Lebens(Jiaogulan)
(vielfache Ginseng-Wirkung, ist herz- und immun- stärkend, stressabbauend und blutbildend, krebshemmend und stoffwechselfördernd sowie gegen Bluthochdruck.
Anwendung: Frisch oder getrocknet als Tee)

Löffelkraut:

(Blätter in Salat gegen Gicht und Rheuma sowie Vitamin C - Mangel) (Steht unter Naturschutz)

Minze:

(Blähungen, Durchfall, Magen- und Gallenbeschwerden),
Verschiedene Minze - Arten für schmackhaften Tee
Apfelminze, Maroccanische , krause und rotlaubige Minze

Asiatischer Koriander:

(Küchengewürz, verdauungsfördernd, gegen Magen- u. Darmverstimmung, Spulwürmer )

Wegwarte:

(Zichorienkraut): (Nach dem Krieg wurde die Wurzel als Kaffeeersatz verwendet.)

Maiglöckchen:

(stärkstes bisher bekannte Herzglykosid, Parfümherstellung)

Ysop:

(Erkrankung der Atemwege)

Schöllkraut:

(Warzenkraut):

(Der gelbe Saft von Schöllkraut ist sehr giftig. )

Fenchel:

(Gegen Husten und Blähungen)

Brennnessel:

(Erkrankungen der Harnwege)

Taubnessel:

(Unterleibsbeschwerden)

Bärenlauch:

(Bärlauch): (Zur Anregung der Drüsentätigkeit)

Quittenbaum: (Mund- und Halsentzündungen, Reizhusten, Verbrennungen, Verstopfung)
Der Samen der Quitte enthält ca. 22 % Schleim, den man, mit kaltem Wasser angesetzt, gewinnt, der aber auch in Apotheken als Mucilago seminum Cydoniorum zu kaufen ist. Mit ihm werden die Entzündungen im Mund- u. Rachenraum sowie der Bronchien behandelt. Äußerlich hilft der Schleim gegen Wundliegen bei bettlägerigen Patienten und Kleinkindern, bei Brandwunden, rissiger Haut und entzündeten Augen sowie bei gesprungenen Lippen. Die gekochten Früchte, sind eine wirksame Diät bei Darmerkrankungen da sie viel Pektin enthalten.

Rechtes Feld unten:

Klatschmohn:

als Symbol für Mohn: (Betäubungsmittel Opium )
Migräne)

Lavendel :

(Erschöpfungszustände, Kreislaufschwäche, Herzbeschwerden, Migräne)

Baldrian:

(Zur Beruhigung von Herz und Nerven)

Wermut:

(Gegen Magen- und Gallenbeschwerden)

Melisse:

(Zur Beruhigung)

Ananassalbei:

Heiligenkraut:

(Kompressen auf oberflächige Wunden zur Förderung der Schorfbildung und als Schutz vor Insekten)

Weinraute:

(Appetitanregend)

Buntsalbei:

roter Salbei: (Mund- u. Halsentzündungen)

Lorbeer:

(Durchblutungsfördernd, Appetitlosigkeit)

Echinacea:

oder roter Sonnenhut: (Stärkt die Abwehrkräfte bei Erkältungsgefahr)

Salbei:

(Gegen Entzündungen im Hals- und Rachenraum, sowie bei Magen und Darmbeschwerden)

Olivenkraut:

(Verwandt mit dem Heiligenkraut, intensiv hartiger Duft, Geschmack von Oliven für typische, südländische Gerichtte z. B. Auberginen, Tomaten Zucchini)

Sauerampfer:

(Familie des Rhabarbers, enthält Oxalsäure, daher bei Rheumatikern und bei Nieren- und Blasenleiden in größeren Mengen schädlich) (Verdauungsfördernd)

Pfirsichsalbei:

(zur Dekoration von Speisen)

Anden-Chili:

(1 Blatt gibt Salaten einen würzigen Geschmack, Blüte hilft zerkaut bei Zahnschmerzen, da sie den Mundraum leicht betäubt)

Rosmarin:

und afrikanischer Rosmarin: (zu mediterranen Speisen aber auch für Bäde, Kreislaufberuhigend)

Kapuzinerkresse:

(Blätter und Blüten für Tee oder zum Garnieren von Fleisch- und Fischgerichten)

Muskatelleralbei:

(Blätter mit Muskatellergeschmack für Kräuterbäder und Öle)

Papageienblat:

Chamäleonpflanze oder Chinesischer Eidechsenschwanz : Die Blätter haben einen frischen, aromatisch-herben Geschmack und werden zu Salaten und als Grüngarnitur verwendet.

Salatrauke (Rucola):

(Würzkraut mit Nussgeschmack enthält viel Kalium, Kalzium, Eisen und Beta - Carotin)

Edelgarmander:

(Appetitlosigkeit, Magensaftanregend, antirheumatisch)

Artischocke:

(Zur Anregung des Leberstoffwechsels)

Rechtes Feld oben:

(Küchenkräuter)

Zwiebel:

(Vorbeugend gegen Erkältungen)

Knoblauch:

(Gegen Alterungsprozesse)

Petersilie glatt:

(Blasen- und Nierensteine sowie Blasen- und Nierenentzündungen, Wassersucht, Verdauungsstörungen)

Currykraut:

(Murraya koenigii): (Geflügelgewürz)

Knolau:

Kreuzung von Schnittlauch und Knoblauch (Verwendung wie Schnittlauch)

Petersilie kraus:

(Blasen- und Nierensteine sowie Blasen- und Nierenentzündungen, Wassersucht, Verdauungsstörungen)

Liebstöckel:

(Maggikraut): (Wassertreibend und blutreinigend)

Schnittlauch:

(Vitamin . C - Spender)

Zitronenthymian:

(Wie Thymian, jedoch mit Zitronenaroma)

Bergbohnenkraut:

(winterhart): (Wie Bohnenkraut gegen Blähungen und Durchfall)

Pimpernelle:

(Bibernelle): (Bronchitis und Asthma)

Kerbel:

(bei Nieren- und Blasensteinen)

Thymian:

Maltathymian: (Gegen Keuchhusten, wirkt desinfizierend und krampflösend, hilft bei Erkrankungen der Harnwege sowie des Magen- und Darmtraktes. Deshalb verwendet man Thymian auch bei Hülsenfrüchten)

Dill:

(Blähungen und Milchfördernd)

Basilikum:

(Blähungstreibend und magenstärkend)

Dost und Origano:

(Verdauungsfördernd)

Basilienkraut:

(Verwendung wie Basilikum)

Borretsch:

(Gurkenkraut): (Blutreinigend und nervenstärkend)

Estragon:

(Essigkraut): (Schlaffördernd)

Meerrettich:

(Gegen viele Infektionen)

Kümmel:

In der Naturheilkunde wird Kümmel eine appetitanregende Wirkung zugesprochen. Die Verdauung von fetten und blähenden Speisen wird unterstützt und bei Krämpfen und Koliken der Verdauungsorgane wirkt Kümmel lösend. Kümmel ist das am stärksten in Europa wachsende Karminativum. Dazu werden die Samen ganz den Speisen zugegeben oder zerrieben und als Droge eingenommen. Auch in Säckchen gefüllte Kümmelfrüchte werden zur Linderung von Rheuma und Zahnschmerzen eingesetzt.

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