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Heimisches Superfood Teil 7: Walnüsse statt Avocado

 

Die Avocado

Die Avocado ist auch einer der Stars am Superfood-Himmel.
So verspeisen alleine die Bewohner der USA an einem Superbowl-Wochenende etwa 40.000 Tonnen davon.

Wenn auch Sie gerne Avocados kaufen, da sie wegen ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren als Superfood angepriesen werden, können Sie als preiswertere und heimische Alternative stattdessen auch auf Walnüsse zurückgreifen.

Darüber hinaus entstehen durch zunehmende Nachfrage nach Avocados immer mehr Monokulturen in den Anbauländern.
Dadurch wird die Vielfalt an Nutzpflanzen und der Lebensraum vieler Tierarten bedroht.

 

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Die Walnuss

Als heimisches Gegenstück zu Avocados kann man auch Walnüsse essen.
Die Schalenfrucht hat ähnlich viel Kalium (441 Milligramm auf 100 Gramm) wie die Avocado.

Zusätzlich enthält die Nuss 14,7 Milligramm ungesättigte Fettsäuren.
Diese benötigt der Körper für wichtige Herzfunktionen und einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel.
Mit sieben Walnüssen pro Tag hält man sein Herz gesund, fanden Wissenschaftler heraus.

Walnüsse enthalten außerdem Polyphenole.
Diese fördern die körpereigenen Regenerationsprozesse.
Darüber hinaus senken die Polyphenole das Krebsrisiko.
Auch das wiesen Forscher in einer Studie nach.

Walnüsse versorgen uns mit 158 Milligramm Magnesium. Das ist die Hälfte des Tagesbedarfs.
Somit sind sie auch sehr gut für Ausdauersportler geeignet, die einen hohen Magnesiumbedarf haben. Magnesium wird für unsere Muskelkontraktionen benötigt und ein Mangel davon macht sich sehr schnell bemerkbar. Häufige Symptomen sind dabei Krämpfe, Kopfschmerzen und Müdigkeit.

 

Wo wird die Walnuss angebaut?

walnuss2Frankreich zählt zu den größten Produzenten von Walnüssen in Europa. Auch in Deutschland sind Walnussplantagen zu finden. Auch in unserer Nähe, nämlich in Südbaden, wurden bereits 1950 die ersten Bäume angepflanzt.
Walnussmeistereien bieten Kurse und Pflanzberatungen für Interessierte an.
Der Walnussbaum ist bei Winterkälte besonders empfindlich und fühlt sich in wintermilden Regionen am wohlsten. Einzelne Arten sind aber auch in Mitteleuropa angesiedelt. Sie sind deutlich resistenter gegen Kälte und Frost. Am besten gedeihen die Bäume auf nährstoff- und kalkreichen Lehmböden.

 

Leckeres mit Walnüssen

Walnüsse kann man natürlich direkt vom Baum essen. Oder auch zerkleinert als Topping für alle möglichen Mahlzeit, insbesondere Salat. Ein gemischter Salat mit Parmesan und Walnüssen ist ein ideales Sommergericht. Wenn man es eher süß man, kann man Walnüsse in einem Kuchen verarbeiten.

 

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Hier setzt sich die Walnuss nur theoretisch durch. Ein Kilo der kostet ca 4,00 Euro. Allerdings sind die Nüsse dabei noch in der Schale müssen noch selbst geknackt werden. Wer es sich leisten kann, sollte auch unbedingt auf das Herkunftsland achten.

Ein Kilo Avocados kostet etwa 7,50 Euro.
Man darf aber nie vergessen, dass die exotische Frucht einen sehr langen Weg hinter sich hat, ehe im Supermarkt landet.

 

Achtung:

Unreife Walnüsse sollte man nicht verspeisen.
Die Gerbsäuren in der grünen Schale könnten Durchfall und Magenbeschwerden auslösen.

 

 

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