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Gartentipps im Januar 2022

 

Ruhiger Jahresbeginn

 

Zum Jahresanfang gibt es wenig Arbeit und es herrscht absolute Ruhe im Garten. Dieser Monat eignet sich somit sehr gut, um beispielsweise Bäume und Sträucher zu schneiden.

Zu beachten ist dabei, dass der Schnitt an einem frostfreien Tag erfolgen sollte, da gefrorene Schnittstellen sehr leicht splittern können. Dadurch würde die Heilung erschwert.

Es kommen auch nur harte Gehölze dafür in Frage. Dazu gehören Wildsträucher (z. B. Weide, Haselnuss, Holunder und Schlehe).
Auch die als Decksträucher bezeichneten Pflanzen lassen sich jetzt schneiden (z. B. Forsythie, Deutzie, Falscher Jasmin, Weigelie oder Zierjohannisbeere).
Bei diesen Pflanzen gibt es dazu noch die möglichkeit, sie "auf den Stock" zu setzen. Das heißt, dass sie bis auf 30 Zentimeter über dem Boden gekürzt werden.

 

Zimmerpflanzen und kleine Experimente

 

Der Januar bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich um Zimmerpflanzen zu kümmern oder kleine Experimente zu wagen.

Da im Garten nicht viel Arbeit wartet haben wir nun Zeit für die Zimmerpflanzen. Diese benötigen im Winter besondere Aufmerksamkeit. Sie vertragen nämlich trockene Heizungsluft oft nicht gut.
Und wer Lust hat, kann auch einige kleine Experimente wagen.

Versuchen Sie doch einfach mal eine Ananas oder Papaya zu ziehen oder finden Sie jetzt schon vorsorglich durch eine Keimprobe heraus, ob altes Saatgut noch für die nächste Gartensaison taugt.
Es gibt auch die Möglichkeit, viele verschiedene Zimmerpflanzen zu vermehren.

Ein Experiment mit einem Avocado-Kern

Avocado sind ein gesundes Superfood. Allerdings steht der industrielle Anbau in der Kritik, da er zu Umweltverschmutzung und Wasserknappheit in den Anbauländern führt. Deshalb ist es doch naheliegend, diese Pflanze einfach selbst anzubauen.
Dafür bedarf es jedoch etwas Geduld, denn bis Avocados Früchte tragen, kann es zehn Jahre und noch länger dauern. Dafür ist die Pflanze in jedem Fall dekorativ.

avocado

Die einfachste Methode - Direkt in die Erde einpflanzen

Zunächst muss der Kern zunächst gründlich gereinigt werden, und das Fruchtfleisch entfernt werden.

Dann füllt man einen Topf mit einem Gemisch aus Sand und Blumenerde und drückt den Kern mit der breiten Seite dort hinein. Etwa ein Drittel bis die Hälfte sollte noch herausschauen. Anschließend den Kern regelmäßig gießen und die Erde immer feucht halten. Der bevorzugte Standort sollte warm und hell, aber nicht permanent direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt sein. Nach einigen Wochen bricht dann ein junger Trieb durch den Avocado-Kern.

 

glueckskleeGlücksbringer-Pflanzen

Zu Silvester verschenken viele Menschen Pflanzen, die mit einem Schornsteinfeger, einem Schweinchen oder anderen Glücksbringern dekoriert sind. Leider landen diese häufig nach kurzer Zeit im Biomüll, obwohl viele davon lange Zeit haltbar wären.
Glücksklee wird extra zu Silvester in den Gärtnereien kultiviert und ist zum Wegwerfen einfach viel zu schade. Als bester Standort im Haus eignet sich ein kühler Raum mit Temperaturen zwischen 10 und 18 Grad. Nach draußen darf diese Pflanze (die aus Mexiko stammt) erst in den Sommermonaten. Dann ist der Glücksklee zum Beispielsweise im Balkonkasten sehr dekorativ. Die ersten Blüten zeigen sich zwischen Juni und Oktober. Zum Überwintern muss er dann allerdings wieder nach drinnen.

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