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Unsere Heilpflanze im Juli: Das Hirtentäschel


hirtentäschlDas Hirtentäschel wächst dünn und unscheinbar an Wegrändern. Wenn man es kennt, erkennt man es an seinen kleinen dreieckigen Täschchen.

Die bekannteste Heilwirkung ist die blutstillende Wirkung des Hirtentäschels. Daher wird nach Geburten auch gern Hirtentäscheltee getrunken, um die Nachblutungen zu minimieren.
Auch gegen zu starke Regelblutungen kann man Hirtentäschel erfolgreich einsetzen.  Außerdem reguliert es den Blutdruck, fördert die Verdauung und heilt Ekzeme.

Die häufigste Anwendung des Hirtentäschels ist ein Tee (Aufguss) aus dem blühenden Kraut.

Gegen Nasenbluten kann man Hirtentäscheltee schnupfen.

Achtung!
Hirtentäschelkraut nicht in der Schwangerschaft anwenden!
Erst wenn die Geburt ansteht, darf Hirtentäschelkraut verwendet werden, weil Hirtentäschel Wehen fördern kann.

Das Zusammenziehen der Blutgefäße wirkt auch gegen Krampfadern und Hämorrhoiden.
So wie das Hirtentäschelkraut die Gebärmutter und die Blutgefäße anregt, aktiviert es auch die Darmmuskulatur, was gegen Verstopfung helfen kann.
Auch der Magen wird gestärkt, was ihm bei der Verdauung hilft.
Durch seine Stoffwechsel fördernde Wirkung hilft das Hirtentäschel auch gegen Rheuma und hilft beim Abnehmen.

Äußerlich

Bei Ekzemen und Wunden kann man das Hirtentäschelkraut als Tee nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich für Waschungen und Umschläge verwenden.
Auch das Pulver der getrockneten Pflanze kann man auf Wunden streuen, um deren Abheilung zu fördern.

 

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