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Fenchel - Heilpflanze des Monats Januar

Fenchel zählt zu den ältesten Gewürzen der Welt. Im antiken Griechenland empfahlen Heilkundige stillenden Frauen Fencheltee zu trinken, um die Milchbildung anzuregen.
Seit dem Mittelalter ist die Wirkung bei Verdauungsbeschwerden bekannt.

Es gibt 2 Fenchelarten, die angebaut werden: Bitter- und Süßfenchel. Sie unterscheiden sich im Duft und Aussehen. Fenchel gehört zu den Doldengewächsen und blüht von Juli bis Oktober. Er kommt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet und wird heute in den gemäßigten Zonen Europas, Asiens, Afrikas und Südamerikas angebaut.

Die wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich in den Fenchelfrüchten. Sie enthalten reichlich ätherisches Öl. Medizinisch kommt vor allem der bittere Fenchel zum Einsatz.

Fenchelzubereitungen lösen festsitzenden Schleim aus den Bronchien. Sie fördern zugleich dessen Abtransport aus den Atemwegen. Fenchelfrüchte können daher Erkältungsbeschwerden wie Husten und Schnupfen lindern.
Auch bei Magen-Darm-Beschwerden kommt der Fenchel zum Einsatz. Er wirkt Blähungen, Völlegefühl und Magenkrämpfen entgegen. Sie können durch zu schwere, fettreiche Mahlzeiten, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder zu ballaststoffarme Ernährung ausgelöst werden.

Für die Teezubereitung werden 1 TL zerstoßene Fenchelfrüchte mit 150 ml kochendem Wasser übergossen. Nach 5 Minuten abseihen und ca. 2-3 Tassen täglich trinken. Die Einnahme sollte 2 Wochen nicht überschreiten.

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