Responsive Joomla Templates by BlueHost Coupon

aktuelles

 

 

 

Hier finden Sie die neuesten Meldungen und Berichte rund um unseren Verein

 

 


 

OGV Übergibt Spenden an Reilinger Kindergärten

Foto: Katrin Dietrich

„Eine Investition in Kinder ist eine Investition in die Zukunft“, sagte der Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Karl Bickle, als er mit einigen Vorstandkollegen die kommunale Kindertagesstätte „Haus der kleinen Hasen“ besuchte. Gekommen waren auch Leiterinnen und Erzieherinnen aus den übrigen Reilinger Kindergärten. Grund dafür war, dass der Obst- und Gartenbauverein sein Versprechen einlösen wollte und den Kindergärten, die mit fleißigem Bootsbau zur Spannung der Kinderregatta auf dem Kraichbach im Rahmen des Gartenfestes mitwirkten, eine Spende überbrachte.

Seit Jahren sind die selbstgebauten Kraichbachflitzer ein Höhepunkt des Gartenfestes und ein aufregendes Rennen für die Kinder. Gleichzeitig erleben die Kindergartenkinder beim Gartenfest und beim beliebten Apfelsaftpressen die Natur hautnah und die Freude daran ist ihnen immer deutlich anzusehen. Somit ist es für den Verein schon eine liebgewonnene Tradition geworden, dass er den Kindergärten einen Teil des Erlöses der Apfelregatta zukommen lässt. Mit großer Freude nahmen die Vertreterinnen der Kindergärten die Spende gerne entgegen und versicherten, dass sie auch im nächsten Jahr wieder mit ihren selbstgebauten Booten beim Start an der Kraichbachbrücke stehen werden und mit Freude ihre Konstruktionen anfeuern werde.

K.D.

Ein Feuerwerk für die Sinne beim Tag des Gartens

Sehen, riechen und schmecken, das lohnt sich im Garten, denn dort gibt es viele schöne, leckere und vor allem gesunde Sachen zu entdecken. Was das alles sein kann und was sich daraus tolles machen lässt, dazu gab der Obst- und Gartenbauverein am Sonntag einige Ideen beim zweiten Tag des Gartens. „Heute können die Leute erleben, was uns der Garten alles schenkt“, sagte Vorstand Karl Bickle und erklärte, dass in diesem Jahr der Veranstaltung auch ein kleiner Naturmarkt angeschlossen ist, damit sich die Gäste auch für zu Hause eindecken können. Gerade für die Kinder war es ein tolles Erlebnis, ihre eigenen Kürbisgesichter zu schnitzen, zuzuschauen, wie aus Äpfeln, die gerade noch am Baum gehangen sind, innerhalb weniger Minuten ein leckerer und süßer Apfelsaft gemacht wird, der eine wunderschöne goldene Farbe hatte.

Nach einem kleinen Rundgang im reichhaltigen Kräuterbeet, in dem man rund 100 verschiedene Heil- und Gewürzkräuter findet, hatten Große und Klein Besucher die Möglichkeit unter fachkundiger Hilfe ihr eigenes Kräutergewürzsalz herzustellen, welches beim Kochen Zuhause den Gerichten nun ganz Gewiss eine ganz besonderes leckere Note verleihen wird. Wer noch mehr Auswahl an Gewürzen wollte, bekam diese am großen Tisch von Schlupp’s Kräuter und Gewürz Manufaktur aus Brühl. Dort fand man Regionale- und Exotische Gewürzmischungen für alle Lebens- und Kochlagen. Als Spitzenreiter beim Tag des Gartens kristallisierte sich die Kräuter- Pfeffermischung mit dem Namen „Jamaika- Reggae“ heraus. „Dies ist eine exotische Gewürzkräutermischung mit rassigem Pfiff, die dazu noch sehr gesund ist“ erklärte Dieter Schlupp. Der Rosmarie darin stärke das Herz, das Bohnenkraut hilft bei der Verdauung und der Pimentpfeffer wirkt Bluthochdruck entgegen. Wieder ein schönes Beispiel, dass Gesundheit auch lecker schmecken kann. Dies zeigten auch die frisch zubereiteten Tees, die die Vereinsmitglieder selbst aus den Kräutern im eigenen Beet zu einem leckeren Getränk machten. So konnten die Besucher aus den Mischungen Kümmel-Fenchel, Brennnessel-Beifuß, Holunder- Minze und Salbei-Thymian kosten und sich am guten Geschmack erfreuen und gleichzeitig etwas für ihr seelisches und körperliches Wohlergehen tun.

tag des gartens

Da der Kürbis gerade in seine Hochsaison startet durfte auch er beim Tag des Gartens zeigen, was alles in ihm steckt und welch genüssliche Speisen sich aus seinem orangenen Körper zubereiten lassen. So gab es klassische Kürbissuppe und eine Variante mit Kokosmilch, Teigtaschen mit Stücken aus dem Hokkaidokürbis gefüllt und leckeren Kuchen. Gestiftet wurden die Kürbisse vom Wersauer Hof in Reilingen der mit dem Siegel Bioland ausgezeichnet ist.

Ebenfalls Regional bot Dieter Böhler, der zum Imkereiverein Kurpfalz gehört, seinen Reilinger Honig an, der in der Ziegelstraße produziert wird und ebenfalls Anklang bei den Besuchern fand. Zum Andenken an den Tag durften sich die Kinder noch ein schönes Luftballontier kreieren lassen und freuten sich genau wie die Großen über schöne neue Entdeckungen.

 

Alle Fotos Katrin Dietrich

4 - Tagefahrt nach Wüstenbrand

Eine gut gelaunte Reisegruppe bestieg den Bus zur 4 – Tagefahrt Richtung Erzgebirge, der Obst-und Gartenbauverein Reilingen startete zum Kurzurlaub. Ab ging es auf die Autobahn, bei einem etwas längeren Halt an einer Raststätte wurde ein kräftiges Frühstück eingenommen und dann ging die reibungslose Fahrt weiter.

Erfurt war die erste Station und die Stadt zeigte sich auch gleich von ihrer besten Seite. Die Hauptstadt Thüringens, mit dem Dom aus dem 8. Jahrhundert hat wunderschöne Ecken zu bieten. Bei einer Rundfahrt mit der Touristenbahn konnte unter anderem die Krämerbrücke mit den wunderschönen mittelalterlichen Häusern und Läden bewundert werden. Weiter ging die Fahrt Richtung Urlaubsziel. Im Hotel Bürgerhof in Wüstenbrand durfte sich Reisegruppe dann nach dem Zimmerbezug zum Abendessen treffen.

orgelGut gestärkt ging es am nächsten Tag mit einer Reiseleiterin auf Tour nach Altenburg, der bekannten Stadt der Spielkarten. Dort empfing ein Führer die Urlauber und konnte vor der Schlosskirche voller Stolz verkünden, dass zwei namhafte Organisten aus den USA und Australien sich die weltbekannte Trostorgel ausgesucht hatten und genau in dem Moment, an dem die Reilinger dort angekommen waren auch voller Inbrunst darauf spielten.

Ein Besuch des Residenzschlosses Altenburg und des Spielkartenmuseums rundeten den Besuch dort ab. Weiter ging die Fahrt nach Leipzig im Bundesland Sachsen. Bei der Rundfahrt durch die beeindruckende Stadt erfuhren die Reiseteilnehmer während der vielen Erklärungen auch, dass dort in der spätgotischen Thomaskirche der berühmte Johann-Sebastian Bach begraben wurde.

 

Der Freitagsmarkt in Leipzig, der während der Freizeit zum Besuch lockte, liess keine Wünsche offen, was das Kulinarische an Speisen und auch am Blumenflor offenbarte. Nach dem Abendessen im Bürgerhof ging es dann hoch her. Der weitbekannte Charly Weibel mit seiner Gitarre und seinen Reilinger Mundartliedern und Toni Kellner mit seiner wohlklingenden Stimme mischten die Stimmung so richtig auf.

 karlchen

Der darauffolgende Tag führte nach Chemnitz, der Stadt die zurzeit in aller Munde ist. Eine beeindruckend große Stadt mit 240 qkm Stadtfläche, aber im Vergleich zu Erfurt und Leipzig waren hier doch deutlich weniger Menschen unterwegs. Von Chemnitz aus ging es bei herrlichem Sonnenschein ins Erzgebirge. Eine wunderschöne Landschaft bot sich der Reilinger Besuchergruppe. Nach einem Abschluss im Wasserschloss Klaffenbach, herrlich gelegen, das die Besucher vom ersten Moment an verzauberte, ging die Fahrt wieder zurück nach Wüstenbrand. Auch an diesem Abend ging es nach dem Essen musikalisch rund.

 

Am Abreisetag führte uns der Fahrer des Jahnke-Busses an den Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal, bekannt als Partnerstadt von Hockenheim. Das herrliche Wetter lud noch zum Besuch der bekannten Kurstadt Franzensbad ein. Bei einer Fahrt mit der Kurparkbahn erfuhren die Teilnehmer viel über das bekannte Kurort im Westböhmischen Bäderdreieck. Dann hieß es endgültig Abschied nehmen und die Heimreise wurde angetreten, die bis zum Abschluss des Abendessens im Raum Sinsheim auch ohne Zwischenfall verlaufen ist. Ein besonderer Dank geht noch an den Organisator dieses wunderschönen Kurzausflug, an Toni Kellner.

K.D.

Fotonachlese


Residenzschloss Altenburg

 


Bundesverwaltungsgericht



Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

 


Fahrt mit der Kurparkbahn in Franzensbad

 


Franzensbad - ein sehenswerter Kurort

Kinder pressen ihren Apfelsaft

Kindertagesstätten an die Saftpresse aufs Vereinsgelände des Obst- und Gartenbauvereins eingeladen

Das war ein aufregender Morgen für die Kinder des Kindergartens Postillion, denn zusammen mit den Helfern des Obst- und Gartenbauvereins haben sie ihren eigenen, ganz frischen Apfelsaft gepresst. Aber bis die Kinder den leckeren goldenen Saft trinken konnten hatten sie ganz schön Arbeit. Als erstes mussten sie im Vereinsgarten viele Äpfel sammeln, damit der Saft später auch für alle reichte. Die kleinen braunen Stellen, an denen die Wespen zuvor schon getestet hatten ob der Apfel auch saftig und süß genug ist, wurden mit einem Messer ausgeschnitten und dann ging es für die rotbäckigen Äpfel unter die Dusche. Sicherheitshalber nahmen die Kinder währenddessen etwas Abstand, kontrollierten aber im Anschluss, ob auch wirklich alle sauber waren. Nachdem die zwei- und dreijährigen Kinder ihr OK gegen hatten, füllte Vorstand Karl Bickle die frisch gewaschenen Äpfel in die Apfelmühle. Mit lautem Radau wurde darin aus den runden Äpfeln ein Brei aus winzig kleinen Stückchen gemahlen, die dann sofort in die braune Saftpresse gefüllt wurden.

Kaum hatte Karl Grübel dies getan, sah man auch schon die ersten Safttropfen in die Schüssel laufen. Aber das reichte nicht und alle hatten ja auch schon einen mächtigen Durst auf den frischen Saft. Nun mussten alle mithelfen die schon groß genug waren um an das Rad an der Presse zu kommen. Einige wurden auch hochgehoben, denn je mehr helfen, desto leichter ist es und es geht auch noch schneller. Eifrig drehten die Kleinen und freuten sich riesig, als die Schüssel fast voll war mit dem goldenen Saft der frischen Äpfel. Jetzt war die Spannung groß, wie wird es wohl schmecken? Ruck zuck saßen die Kinder auf der Bank freuten sich auf ihren frischen Apfelsaft. Im nu waren die Becher leer getrunken und ein Strahlen machte sich auf den Gesichtern der Kinder breit. „Bekomm ich noch“, traute sich nun ein Kind zu fragen und schnell füllten Verena Schlager und Gertrud Sattelberger den Kindern des Postillion- Kindergarten nach. Der frische Saft hatte also seine Prüfung bei den Kindern mehr als bestanden und alle freuten sich, dass sie auch noch eine volle Flasche mit in ihren Kindergarten nehmen durften.

Mittlerweile hat es sich der Obst-und Gartenbauverein zur Tradition gemacht, dass im September die Reilinger Kindergärten zum Apfelsaft pressen eingeladen werden. So waren neben dem Postillion auch die Kindergärten St. Anna, St. Josef, der Kindertreff, der Kindergarten Oberlin und am Mittwoch zum Abschluss der Aktion auch „Das Haus der kleinen Hasen“ zu Gast im Garten des Obst- und Gartenbauvereins. Letzterer brachte rund 50 Kinder und den Chef ihrer kommunalen Kindertagesstätte, Bürgermeister Stefan Weisbrod mit.

Obstgarten: wichtig im Oktober

Pflege

Bei Himbeeren werden nach der Ernte die "abgetragenen" Ruten am Boden abgeschnitten. Bei Johannisbeeren werden mit Rotpustelkrankheit befallene Triebe entfernt.

Kranke Früchte bei Äpfeln und Birnen sollten schnell entfernt werden, bevor sich Krankheitsnester bilden können. Auch faulendes Fallobst wird vernichtet.

Pflanzenschutz

Ab Anfang des Monates beginnen die Weibchen des Kleinen Frostspanners in die Baumkronen aufzusteigen, um dort ihre Eier abzulegen. Grüne Leimringe halten die Weibchen auf, werden aber auch oft zur Falle für Nützlinge. Besser sind Ringe aus Wellpappe, die nur am oberen Ende befestigt werden. Die gefangenen Falter werden mindestens einmal pro Woche eingesammelt.

Ernte

Viele Apfel- und Birnensorten werden jetzt geerntet. Die Fruchtreife erkennt man, wenn sich die Früchte mehr oder weniger leicht vom Fruchtholz lösen lassen.
Nun ist es soweit, die restlichen Nüsse vom Baum zu schütteln und die bereits abgefallenen Früchte aufzusammeln. Vor dem Einlagern werden die Nüsse gut getrocknet, damit sie im Lager nicht schimmeln. In früheren Zeiten wurden Walnüsse übrigens in grobem Salz gelagert, damit sie immer trocken lagen.

Zeit für die Preiselbeerernte

preiselbeereWer im Frühjahr Preiselbeeren gepflanzt hat, kann sich nun an der zweiten, zumeist lohnenderen Tracht erfreuen.
Die roten Beeren ergeben eine vorzügliche Konfitüre und eine leckere Beigabe zu Wildgerichten.
Preiselbeeren verlangen sandig-humosen bzw. humosen, kalkfreien Boden.
Sie vertragen sowohl volle Sonne als auch Schatten.
Wer bisher keine Preiselbeeren im Garten hatte, kann jetzt noch pflanzen.

Reilinger Wetter

 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok